Green Code Thermowand

Die Doppelwand mit integrierter Dämmung

Dämmwerte wie im Passivhaus

Die Green Code Thermowand ist eine individuell gefertigte Doppelwand mit integrierter Dämmung. In die Außen- und Innenschale aus Beton ist die Bewehrung nach statischen Anforderungen vollständig integriert. Durch die Verfüllung des Hohlraums mit Ortbeton wird die Wand zu einem monolithischen Bauteil.

Die hochwertige Dämmung liegt geschützt zwischen den Betonschalen. Es stehen je nach Anforderung unterschiedliche Dämmmaterialien zur Verfügung. Die Dämmstärke beträgt 4–22 cm, je nach Material und Anforderung – Dämmwerte wie z.B. im Passivhaus sind leicht realisierbar. Durch die innenliegende Dämmung ist der Dämmstoff vor mechanischer Beschädigung und Feuer geschützt, selbst die Ausführung als Brandschutzwand ist möglich.

Die gesamte Haustechnik ist in der Wand bereits berücksichtigt und entsprechend eingebaut bzw. der Einbau vorbereitet. Sowohl die Innenwand als auch die Außenwand verfügen über eine schalungsglatte, malerfertige Oberfläche – die beste Grundlage für die Veredelung der Fassaden zu schönstem Sichtbeton.

Green Code ist individuelle Architektur

Im ­Green Code Konzept bildet die Thermowand die harte Schale nach außen. Die hochwertige Dämmung liegt geschützt in der massiven Wand. Die optional in der Innenschale integrierten Heiz-/Kühlleitungen ermöglichen eine beträchtliche Steigerung der Systemeffizienz und unterstützen die Green Code Decke. Die Thermowand sorgt für eine gleichmäßige Raumtem­peratur, da Beton ein ausgezeichnetes Speichermedium ist. Die Sonneneinstrahlung des Tages wird in der Nacht wieder abgegeben bzw. die Kühle der Nacht in den nächsten Tag mitgenommen – je nach Jahreszeit.

» Weitere Informationen zum Green Code Wohlfühlklima finden Sie hier.

Vorteile

  • Dämmung ist geschützt vor mechanischer Beschädigung, Veralgung und Feuer
  • im Ergebnis monolithisches Bauteil
  • werkseitig integrierte Einbauteile und Haustechnik
  • innen und außen schalungsglatte, malerfähige Oberflächen
  • oft deutliche Reduzierung der Wandstärke möglich
  • statische Stützenkonstruktionen können in das Wandsystem integriert werden
  • Einsatz auch in Erdbebengebieten der Zonen 1–3
     

Keine Schalung erforderlich

  • ideal bei Lückenbebauung
  • Transport, Einbau, Ausbau und Reinigung der Schalung entfallen
  • geringere Abhängigkeit von Fachkräften

Kürzere Bauzeit – geringere Kosten

  • mehr Bauvolumen ausführbar
  • weniger Baustelleneinrichtung
  • Just-in-time-Anlieferung
  • kürzere Austrocknungszeit des Rohbaus

PIN-Wandträger

Der PIN-Wandträger wird aus glasfaserverstärktem Kunststoff hergestellt. Durch seine geringe Wärmeleitfähigkeit eignet er sich bestens für den Einsatz in kerngedämmten Doppelwänden. Die spezielle Formgebung nimmt sämtliche auftretenden Kräfte auf (Fertigung, Transport, Montage und Ausbetonieren) und verbessert den Betonfluss.

 

Technische Zeichnung

1. Außen- und Innenschale aus Beton mit schalungsglatter Oberfläche
2. Verbindung mit Glasfaserkunststoff PIN
3. Armierung
4. Dämmung, Material und Dicke nach Anforderung
5. bauseitiger Ortbeton

 

Technische Daten

Maximale Elementgrößen: 3,68 x 9,00 m


Wandstärken in cm: 30 | 36,5 | 40 | 45 | 50


Schalendicken: äußere 7 cm | innere 6 cm


Elementgewicht: ca. 350 kg pro m² bei Schalendicken 7 / 6 cm


Betongüten: C35/45


Oberfläche:
beidseitig schalungsglatt, streich- und tapezierfähig nach DIN 18217

 

Dämmung:
Die Dämmstärke beträgt je nach Material und Anforderung 4–22 cm und Dämmwerte wie z.B. im Passivhaus sind leicht realisierbar.
Im Betonkern ist die Dämmung geschützt vor mechanischer Beschädigung, Veralgung und Feuer. So ist auch die Ausführung als Brandschutzwand einfach realisierbar.


Dämmtypen:
EPS | expandiertes Polystyrol (luftberührt),

PF | Phenolharzschaum (luftberührt)
MW | Mineralwolle A1 (luftberührt)
XPS | extrudiertes Polystyrol (erdberührt)


U-Werte:
Thermowand U-Werte.pdf

 

 

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